| Ein Wort……..
......zur SPD!
Die SPD hat immer alles alleine gemacht? NEIN!
Diese einfallslose Leier kennen wir ja schon aus der Vergangenheit. Sie wird immer wieder bei Wahlen herausgezerrt. Das verbuchen wir auf das Konto „Schlaubergerei!“
Wenn man so selbstherrlich regiert, wie die SPD in Malsfeld muss man sich immer gegenwärtig sein, dass sich ein gerütteltes Maß an Realitätsverlust einschleicht.
Grenzenlose Selbstdarstellung in Beiseförth:
35 Anträge=SPD
Richtig! ABER...
33 ½ Anträge waren überflüssig!!
Die absolute Mehrheit der SPD ist kein Motor in dieser Gemeinde, sondern eher Bremsklotz, weil sie einer innovativen Denkweise entgegen wirkt.
Ein Beispiel: Interfraktionelle Sitzung wegen eines Solarangebotes für die Gemeindedächer. Eine Belebung der Diskussion, innovative Vorschläge, kamen ausschließlich aus der Opposition. Es entstand der Eindruck, die Mehrheit der SPD-Gemeindevertreter stand nicht im Thema! Das kann man sich nur mit einer absoluten Mehrheit leisten! Also – weg damit!!
......zur GL!
Was eine GL nicht leisten kann!
„Der Bürgerwille verdient Respekt“ so ein Slogan. Ja was denn sonst! Nur wie hohl eine solche Formulierung ist, sieht man im Schwalm-Eder-Kreis. Da ist in den letzten 5 Jahren die FWG willen- und gestaltungsloser Mehrheitsbeschaffer für die SPD gewesen. Man hat den billigsten genommen!
Eigene Politikfelder – Fehlanzeige!
Es muss auch jedem Wähler klar sein: Die Durchgängigkeit der Politik nach oben und damit ihre Wirkung und der Erfolg ist nur über eine Partei zu leisten. Hier endet die Kompetenz eben nicht an der Gemeindegrenze, sondern die Interessenvertretung findet auch im Kreis und im Land statt!
Damit ist dieses „Netzwerk“ letztlich der Garant für den Erfolg und davon profitieren wir alle.
An diesem Erfolg will ich mit Ihnen arbeiten, weil es sich für Malsfeld lohnt!
Das ist meine Überzeugung und zu der stehe ich gerne.
....... zur FDP!
Allein im Parlament!
Sie sind in der Gemeindevertretung mit einem Sitz vertreten. Da ist es schwer, Kompetenz auf allen Feldern zu entwickeln und als Einzelkämpfer darzustellen. Aber auch hier wird deutlich: Die Vernetzung nach oben funktioniert.
Fazit
Meine politischen Inhalte habe ich den vergangenen Tagen durch meinen Wahlkampfprospekt und Veranstaltungen näher gebracht.
Am Wichtigsten waren mir aber die vielen persönlichen Gespräche. Ihr Zuspruch und Ihre Ermunterung habe ich mit Genugtuung und Zuversicht zur Kenntnis genommen.
Sie motivieren und erfüllen mich mit Kraft und sie sind mir Verpflichtung.
Unterstützen Sie mich mit Ihrer Stimme im Kreis (Liste 1, Platz 17) und in der Gemeinde als Spitzenkandidat und wählen Sie am Sonntag einfach CDU.
Ihr
Klaus Rehs
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